1.054€ Rente. Netto.
Davon Miete, Essen, Leben.
So viel bekommt der Durchschnittsdeutsche. Und die Lücke wird jedes Jahr größer.
Die meisten schauen erst hin, wenn es zu spät ist. Ich zeige dir wie groß deine Rentenlücke wirklich ist – und was du heute tun kannst, um sie zu schließen.
Meine Rentenlücke schließen →
Was die staatliche Rente
wirklich bedeutet
Staatliche Rente
Das Rentenniveau in Deutschland liegt aktuell bei etwa 48% des letzten Bruttogehalts – und sinkt weiter. Wer heute 3.500 € brutto verdient, bekommt im Alter etwa 1.500–1.700 € gesetzliche Rente. Davon gehen noch Krankenversicherung und Steuern ab.
Die Rentenlücke
Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und eine immer länger werdende Rentenphase machen die Lücke größer. Wer mit 67 in Rente geht und 85 wird, braucht sein Geld 18 Jahre lang. Die durchschnittliche Rentenlücke in Deutschland: über 800 € pro Monat.
Private Vorsorge
Privat vorsorgen muss nicht kompliziert sein. Riester, Rürup, betriebliche Altersvorsorge oder ein einfacher ETF-Sparplan – es gibt Wege die zu deiner Lebenssituation passen. Je früher du anfängst, desto weniger musst du monatlich sparen.
* Alle Angaben sind allgemeine Informationen und keine individuelle Anlageberatung. Historische Renditen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Wie groß ist deine Rentenlücke?
Durchschnittlich fehlen Deutschen im Alter über 1.000 € pro Monat. Ich berechne deine persönliche Lücke und zeige dir die besten Lösungen.
📊 Gesetzliche Rente
Durchschnittlich nur 48% des letzten Nettoeinkommens – die Lücke wächst durch Inflation jedes Jahr.
Rentenlücke berechnen →🏦 ETF-Sparpläne
Schon 150 € im Monat können bei 7% Rendite über 30 Jahre zu 170.000 € Kapital werden.
Investment-Strategie entwickeln →🛡️ Berufsunfähigkeit
Wer nicht arbeiten kann bekommt nur ~19% seines Einkommens vom Staat. Die restlichen 81% fehlen.
Einkommensschutz prüfen →💼 Betriebliche Altersvorsorge
Steuerfrei sparen über den Arbeitgeber – oft ein unterschätzter Hebel für den Vermögensaufbau.
bAV berechnen →Rente, Riester,
und die Wahrheit.
Wie viel sollte ich monatlich für die Altersvorsorge zurücklegen?
Die ehrliche Antwort: so viel, wie du dauerhaft durchhältst. Ein Vertrag, den du nach drei Jahren stilllegen musst, kostet mehr, als er bringt. Als Einstieg funktionieren 10 Prozent des Nettoeinkommens gut – wichtiger ist, früh anzufangen und die Rate mit dem Gehalt mitwachsen zu lassen. Was du wirklich brauchst, rechnen wir aus deiner Renteninformation aus, nicht aus einer Faustformel.
Wie hoch ist meine Rentenlücke wirklich?
Das kann dir niemand pauschal sagen, und Zahlen wie „800 Euro Rentenlücke" sind wertlos. Zur Einordnung: Die durchschnittliche Altersrente lag Ende 2025 bei 1.449 Euro für Männer und 994 Euro für Frauen – nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung. Deine Lücke ist die Differenz zwischen dem, was auf deiner Renteninformation steht, und dem, was du im Ruhestand brauchst. Die rechne ich dir konkret aus.
Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge?
Meistens ja – aber es hängt an einer Zahl: dem Zuschuss deines Arbeitgebers. Pflicht sind 15 Prozent, viele zahlen freiwillig deutlich mehr. Ab etwa 20 Prozent Zuschuss ist die bAV schwer zu schlagen, darunter lohnt sich der Vergleich mit einer privaten Lösung. Sag mir, was dein Arbeitgeber zahlt, dann rechnen wir es durch.
Welche Nachteile hat die Gehaltsumwandlung?
Zwei, die oft verschwiegen werden. Erstens: Du zahlst weniger in die gesetzliche Rente ein, deine spätere Rente sinkt also leicht. Zweitens: In der Auszahlungsphase sind die Leistungen voll steuerpflichtig, und als gesetzlich Krankenversicherter zahlst du darauf Kranken- und Pflegebeiträge. Das macht die bAV nicht schlecht – es heißt nur, dass die Rechnung ohne diese beiden Punkte falsch ist.
Wann lohnt sich eine Riester-Rente, wann nicht?
Riester lohnt sich vor allem für Familien mit mehreren Kindern und für Geringverdiener – dort tragen die Zulagen einen großen Teil des Beitrags. Für kinderlose Gutverdiener ist das Verhältnis aus Kosten, Förderung und Flexibilität meist schlecht. Wenn du schon einen Riester-Vertrag hast: nicht kündigen, bevor wir reingeschaut haben.
Was ist die beste und sicherste Altersvorsorge?
Die gibt es nicht, und wer dir eine nennt, verkauft sie gerade. Sicher und renditestark schließen sich aus – garantierte Leistungen kosten dich Rendite, hohe Rendite kostet dich Sicherheit. Sinnvoll ist fast immer eine Mischung: ein Teil garantiert und lebenslang, ein Teil flexibel und marktnah. Welches Verhältnis zu dir passt, hängt an deinem Alter und daran, wie gut du Schwankungen aushältst.
Soll ich meinen alten Vertrag kündigen?
Meistens nicht. Verträge von vor 2000 haben Garantiezinsen bis zu vier Prozent, die es heute nirgends mehr gibt – eine Kündigung vernichtet diesen Vorteil endgültig. Oft ist es besser, den alten Vertrag ruhen zu lassen und daneben neu aufzubauen. Wer dir ohne Blick in die alte Police zur Kündigung rät, verkauft dir etwas.
Kann ich den Beitrag senken, wenn es finanziell eng wird?
Ja, und das ist wichtiger, als die meisten denken. Die meisten Verträge lassen sich beitragsfrei stellen, stunden oder auf eine kleinere Rate umstellen. Kündigen ist fast immer die schlechteste Variante, weil die Abschlusskosten dann bezahlt und die Vorteile weg sind. Melde dich, bevor du etwas unterschreibst.
Bekomme ich bei Rentenbeginn Kapital auf einen Schlag?
Bei den meisten privaten Verträgen ja – du kannst zwischen lebenslanger Rente und Einmalauszahlung wählen. Bei Rürup und bei der bAV-Direktversicherung ist das eingeschränkt, Rürup zahlt ausschließlich als Rente. Das ist einer der Punkte, an denen sich entscheidet, welcher Weg zu dir passt – deshalb gehört er ans Anfang des Gesprächs, nicht ans Ende.
Was kostet mich die Beratung?
Nichts. Du bekommst eine Aufstellung deiner bestehenden Verträge, deine Lücke in Zahlen und Vorschläge, die ich dir begründe. Wenn dein bestehender Vertrag gut ist, sage ich dir das – auch wenn ich dann nichts verkaufe.