100€ im Monat. 30 Jahre.
120.000€ Rendite.
Ohne dass du einen Finger rührst. So funktioniert der Zinseszinseffekt.
Und trotzdem lassen 60% der Deutschen ihr Geld auf dem Girokonto liegen – wo es jedes Jahr an Wert verliert. Ich zeige dir, wie du mit ETFs, Fonds oder einer vermieteten Wohnung dein Geld für dich arbeiten lässt.
Meine Investment-Strategie besprechen
ETFs, Fonds & Immobilien als Kapitalanlage –
was passt zu dir?
ETFs Exchange Traded Funds
Börsengehandelte Indexfonds die einen ganzen Markt abbilden – zum Beispiel den MSCI World mit über 1.600 Unternehmen aus 23 Ländern. Historisch haben ETFs eine durchschnittliche Jahresrendite von 7–9% erzielt. Bei einem monatlichen Sparplan von 200 € über 30 Jahre entsteht so ein Vermögen von über 220.000 €.
Aktiv gemanagte Fonds
Werden von Fondsmanagern gesteuert und können in bestimmten Marktphasen Vorteile bieten. Allerdings sind die Kosten höher als bei ETFs. Für viele Anleger ist eine Kombination aus ETFs und gezielt ausgewählten Fonds sinnvoll.
Vermietete Wohnungen
Eine der bewährtesten Kapitalanlagen überhaupt. Du kaufst eine Immobilie, vermietest sie und erhältst monatliche Mieteinnahmen – während der Wert der Wohnung langfristig steigt. Ich begleite dich bei der Finanzierungsstrategie und zeige dir wie du Eigenkapital, Hebel und Steuervorteile clever nutzt.
* Alle Angaben sind allgemeine Informationen und keine individuelle Anlageberatung. Historische Renditen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Vermögen aufbauen – richtig gemacht.
📈 ETF-Sparpläne
Bereits ab 25€ im Monat kannst du in breit diversifizierte ETFs investieren und langfristig vom Zinseszinseffekt profitieren. Ich erkläre dir alles verständlich – ganz ohne Börsenwissen.
Investment-Strategie entwickeln →📊 Aktiv gemanagte Fonds
Für Anleger die auf Fondsmanager setzen möchten. Höhere Kosten aber gezielte Marktchancen. Ich vergleiche für dich die besten Optionen und erkläre wann aktive Fonds wirklich Sinn ergeben.
Fonds vergleichen →🏠 Vermietete Wohnung kaufen
Eine vermietete Wohnung bringt dir monatliche Mieteinnahmen und langfristige Wertsteigerung. Ich zeige dir wie du mit der richtigen Finanzierungsstrategie und Steueroptimierung den maximalen Vorteil herausholst.
Immobilien-Strategie besprechen →ETF, Depot,
Kosten, Steuern.
Wie wähle ich einen ETF aus?
Vier Kriterien, in dieser Reihenfolge: breiter Index (Welt statt Branche), Fondsvolumen über 500 Millionen (sonst droht Schließung), laufende Kosten unter 0,3 Prozent und physisch replizierend. Alles andere – Anbieter, Auflagedatum, Domizil – ist Feinschliff. Wenn diese vier stimmen, machst du nichts grundsätzlich falsch.
Sollte ich bei den aktuell hohen Kursen noch einsteigen?
Diese Frage stellt sich jeder, seit es Aktien gibt – und sie ist fast nie hilfreich gewesen. Niemand weiß, ob morgen der Höchststand oder der Einstiegspunkt war. Was messbar hilft: einen Sparplan einrichten und ihn laufen lassen. Wer auf den richtigen Moment wartet, wartet meistens zu lange – und wer alles auf einmal anlegt, braucht stärkere Nerven, als er sich zutraut.
Ist monatliches Sparen weniger riskant als alles auf einmal?
Nicht rechnerisch, aber praktisch. Statistisch bringt die Einmalanlage im Schnitt mehr Rendite, weil das Geld länger im Markt ist. Der Sparplan verteilt aber den Einstiegszeitpunkt und macht einen Kurseinbruch kurz nach dem Start erträglich. Wenn ein Minus von 30 Prozent dich zum Verkaufen bringen würde, ist der Sparplan die richtige Wahl – denn der teuerste Fehler ist Verkaufen im Tief.
Ausschüttend oder thesaurierend – was ist besser?
Zum Vermögensaufbau thesaurierend – die Erträge werden automatisch wieder angelegt, du musst nichts tun. Ausschüttend lohnt sich, wenn du den Sparerpauschbetrag gezielt ausnutzen willst oder später von den Erträgen leben möchtest. Für die meisten unter 50 ist das eine leichte Entscheidung.
Wie viel muss ich einzahlen und wie lange festlegen?
Ab 25 Euro im Monat geht es los, festlegen musst du dich gar nicht – ein Sparplan ist jederzeit änderbar oder pausierbar. Der Zeithorizont ist trotzdem entscheidend: unter 15 Jahren würde ich breit gestreute Aktien nicht empfehlen. Vorher gehören drei bis sechs Monatsausgaben als Notgroschen aufs Tagesgeld und teure Kredite abgelöst.
Ist der US-Anteil im MSCI World nicht zu hoch?
Rund 70 Prozent, und die Sorge ist berechtigt. Wer das ausgleichen will, hat zwei saubere Wege: einen Welt-Index inklusive Schwellenländer oder eine Beimischung von Europa und Emerging Markets. Was ich nicht empfehle, ist, aus dieser Sorge heraus auf Branchen- oder Themen-ETFs auszuweichen – damit tauscht man ein Klumpenrisiko gegen ein größeres.
Fondspolice oder Depot – was passt zu mir?
Faustregel: unter 15 Jahren Laufzeit fast immer das Depot, weil es günstiger und flexibler ist. Darüber kann die Fondspolice gewinnen, weil während der Laufzeit keine Steuern auf Umschichtungen anfallen und bei Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr nur die Hälfte des Ertrags versteuert wird. Der Unterschied liegt in den Kosten des Mantels – die rechne ich dir in Euro vor, nicht in Prozent.
Muss ich auf meine Gewinne Steuern zahlen?
Ja, 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Soli, bei Aktienfonds mit 30 Prozent Teilfreistellung. Das Wichtigste ist kostenlos und wird trotzdem ständig vergessen: der Freistellungsauftrag. 1.000 Euro für Alleinstehende, 2.000 für Verheiratete – in fünf Minuten bei der Bank eingerichtet. Bei thesaurierenden Fonds greift zusätzlich die Vorabpauschale.
Meine Bank rät von ETFs ab und empfiehlt aktive Fonds – warum?
Weil sie daran mehr verdient. Aktive Fonds kosten meist 1,5 bis 2 Prozent im Jahr plus Ausgabeaufschlag, ETFs 0,1 bis 0,3 Prozent. Über lange Zeiträume schlägt die Mehrheit der aktiven Fonds ihren Vergleichsindex nach Kosten nicht – das zeigen die SPIVA-Auswertungen von S&P seit Jahren. Das heißt nicht, dass aktives Management nie sinnvoll ist. Es heißt, dass es den Kostenvorsprung erst einholen muss.
Berätst du auch, wenn ich nichts abschließe?
Ja. Beim reinen Vermögensaufbau ist die beste Empfehlung oft, es selbst zu machen – Depot bei einem günstigen Anbieter, Sparplan einrichten, fertig. Daran verdiene ich nichts, und ich sage es trotzdem, wenn es für dich richtig ist. Bezahlt werde ich über Courtagen bei Versicherungs- und Vorsorgelösungen – wo die nicht passen, empfehle ich sie nicht.