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15 Minuten · Kostenlos · Kein Verkaufsdruck
Akira Fukushima
Unabhängiger Versicherungsmakler · Frankfurt & Rhein-Main
Ein Beitragsvergleich ist in fünf Minuten gemacht und sagt fast nichts. Entscheidend ist, was im Schadenfall in den Bedingungen steht. Das schaue ich mir an – Vertrag für Vertrag.
Deckungssumme der Privathaftpflicht, Forderungsausfalldeckung, Schlüsselverlust, Gefälligkeitsschäden. Bei Hausrat: Versicherungssumme gegen tatsächlichen Wert, Unterversicherungsverzicht, Fahrrad und Elektronik. Bei Wohngebäude: ob Elementar drin ist.
Bei der GKV: Zusatzbeitrag deiner Kasse gegen den Markt, Wahltarife, sinnvolle Zusatzversicherungen. Bei der PKV: Tarifgeneration, Selbstbeteiligung, Beitragsentwicklung der letzten Jahre und ob ein interner Tarifwechsel nach § 204 VVG etwas bringt.
Höhe und Dynamik der BU-Rente, Endalter, Nachversicherungsgarantien, abstrakte Verweisung, Leistungsauslöser. Bei Risikoleben: ob die Summe noch zum Kredit und zur Familie passt.
Garantiezins deiner Altverträge – bei Abschlüssen vor 2000 bis zu vier Prozent, die es heute nicht mehr gibt. Dazu Kostenquote, Fondsauswahl, Zulagenprüfung bei Riester und die Frage, ob beitragsfrei stellen besser ist als kündigen.
Laufende Kosten in Euro statt in Prozent: Fondskosten, Depotgebühren und – bei Versicherungslösungen – der Mantel. Dazu Freistellungsauftrag, Teilfreistellung und ob die Streuung wirklich so breit ist, wie der Name verspricht.
Versicherungssumme der Inhaltsversicherung gegen den heutigen Anlagenwert, Haftzeit der Betriebsunterbrechung, Deckung der Betriebshaftpflicht für deine tatsächliche Tätigkeit – und ob die Police noch zu dem Betrieb passt, den du heute führst.
Fünf Befunde, die ich immer wieder sehe – quer durch alle Bestände, unabhängig davon, bei wem abgeschlossen wurde.
Privathaftpflichtverträge aus den 2000ern laufen oft mit drei oder fünf Millionen Euro. Deine Haftung nach § 823 BGB ist unbegrenzt. Die Erhöhung auf 20 oder 50 Millionen kostet meist wenige Euro im Jahr.
Eine normale Wohngebäudeversicherung deckt Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel – aber nicht Überschwemmung, Starkregen und Rückstau. Der GDV weist für 2024 einen durchschnittlichen Elementarschaden von 20.332 Euro aus, gegenüber 3.268 Euro bei Sturm und Hagel.
Die Versicherungssumme steht noch auf den Quadratmetern von vor drei Umzügen. Im Schadenfall kürzt der Versicherer wegen Unterversicherung anteilig – auch bei kleinen Schäden.
Rechtsschutz im Vertrag und über die Gewerkschaft. Unfallschutz in der Police und über den Arbeitgeber. Handyversicherung neben der Hausrat. Doppelt zahlen heißt nicht doppelt kassieren – im Schadenfall teilen sich die Versicherer den Betrag.
Das ist der Fund, über den sich niemand beschwert. Rentenverträge mit Garantiezins aus den Neunzigern, BU-Tarife mit alten Gesundheitsfragen, Krankenzusatz ohne Wartezeit. Die lasse ich in Ruhe und sage dir, warum.
Du schickst mir deine Policen – als PDF, als Foto oder du bringst den Ordner mit. Was fehlt, hole ich mit deiner Vollmacht direkt bei den Gesellschaften.
Ich lese die Bedingungen, nicht nur die Beitragsrechnung. Das dauert je nach Umfang ein bis drei Tage.
Du bekommst eine schriftliche Aufstellung: was gut ist, wo Lücken sind, wo du doppelt zahlst, was ich ändern würde und warum. Nachvollziehbar, mit Zahlen.
Du entscheidest, was du davon umsetzt. Auch nichts ist eine Antwort. Der Check verpflichtet dich zu gar nichts.
Der Check ist kostenlos. Ich werde von den Gesellschaften über eine Courtage vergütet – nicht von dir. Als Makler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO bin ich dabei gesetzlich dein Interessenvertreter, nicht der der Versicherung.
Nichts. Als Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO werde ich von den Gesellschaften über eine Courtage vergütet, nicht von dir. Du zahlst weder für die Prüfung noch für die Auswertung noch dafür, dass du dich danach gegen eine Änderung entscheidest.
Berechtigte Frage. Zwei Dinge dazu: Als Makler bin ich gesetzlich der Interessenvertreter meiner Kunden, nicht der Gesellschaften – das ist der Unterschied zum Vertreter, der für ein Haus arbeitet. Und ich wähle aus über 250 Gesellschaften, habe also keinen Grund, dir ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Wenn du lieber ein Honorar zahlst und dafür Nettotarife ohne Courtage willst, sag Bescheid, dann besprechen wir das.
Nein. In vielen Fällen ist mein Ergebnis, dass du deinen Vertrag behalten sollst – besonders bei alten Renten- und BU-Verträgen, deren Konditionen es heute nicht mehr gibt. Wer dir ohne Blick in die alten Policen zum Wechsel rät, verkauft dir etwas.
Das Erstgespräch dauert rund 15 Minuten. Die Prüfung selbst je nach Umfang ein bis drei Tage. Die schriftliche Auswertung bekommst du danach – bei einem einzelnen Vertrag oft am selben Tag, bei einem kompletten Bestand innerhalb einer Woche.
Im Idealfall die Policen und die letzten Beitragsrechnungen. Was dir fehlt, hole ich mit einer Maklervollmacht direkt bei den Gesellschaften – dafür musst du nicht selbst telefonieren. Verträge, die du nicht mehr findest, tauchen dabei erfahrungsgemäß wieder auf.
Mit der Maklervollmacht darf ich bei deinen Gesellschaften Auskünfte einholen, Verträge anpassen und im Schadenfall für dich auftreten. Sie ändert nichts an deinen Verträgen und du kannst sie jederzeit widerrufen. Was sie ändert: Du rufst im Schadenfall nicht mehr bei einer Hotline an, sondern bei mir.
Ja, genau das ist der Punkt. Der Check ist für deinen bestehenden Bestand gedacht – egal, bei wem du abgeschlossen hast.
Ja. Gerade bei einer einzelnen Berufsunfähigkeits- oder Rentenversicherung lohnt sich der Blick in die Bedingungen, weil dort die großen Unterschiede stecken – abstrakte Verweisung, Nachversicherungsgarantien, Endalter, Dynamik.
Ja. Unterlagen per Mail oder WhatsApp, Gespräch per Video oder Telefon, Unterschrift digital. Vor Ort geht genauso – im Büro in Neu-Isenburg oder bei dir. Beratung auf Deutsch, Englisch und Japanisch.
Ja. Einen Teil meiner Mandanten betreue ich deutschlandweit, online und auf Wunsch auch persönlich vor Ort. Am Ablauf ändert das nichts.
Du musst nichts vorbereiten. Bring einfach mit, was du hast – den Rest sortieren wir gemeinsam.