Dein Betrieb läuft.
Auch wenn etwas schiefgeht.
Betriebshaftpflicht, Rechtsschutz, Betriebsunterbrechung, D&O – passend zu deiner Branche, nicht von der Stange.
Ein Kundenschaden, ein Cyberangriff, ein Ausfall der Technik: Jeder Betrieb hat sein eigenes Risiko. Ich finde heraus, welches deins ist, und sichere genau das ab – ohne Paket, das du nie gebraucht hättest.
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Warum Gewerbeversicherung
oft unterschätzt wird
Unterschätzte Risiken
Viele Selbstständige und Unternehmer denken: "Mir passiert schon nichts." Aber ein einziger Vorfall – ein Kundenschaden, ein Cyberangriff, eine Betriebsunterbrechung – kann existenzbedrohend sein. Die richtige Absicherung kostet oft weniger als erwartet.
Unabhängiger Vergleich
Als unabhängiger Makler vergleiche ich über 50 Gewerbeversicherer und finde den optimalen Schutz für deine Branche und Größe. Vom Einzelunternehmer bis zum mittelständischen Betrieb.
* Alle Angaben sind allgemeine Informationen und keine individuelle Beratung.
Schutz für deinen Betrieb.
🏭 Betriebshaftpflichtversicherung
Die Grundlage jedes Unternehmens. Schützt dich vor Schadensersatzforderungen Dritter – bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden die durch deinen Betrieb entstehen.
Jetzt beraten lassen →⚖️ Gewerblicher Rechtsschutz
Rechtstreitigkeiten mit Kunden, Lieferanten oder Behörden können teuer werden. Der gewerbliche Rechtsschutz sichert deine Anwalts- und Prozesskosten ab.
Jetzt beraten lassen →🔒 Betriebsunterbrechungsversicherung
Was passiert wenn dein Betrieb durch Feuer, Einbruch oder Maschinenschaden zum Stillstand kommt? Die Betriebsunterbrechungsversicherung sichert deinen laufenden Betrieb.
Jetzt beraten lassen →👔 D&O Versicherung
Directors & Officers – Schutz für Geschäftsführer und Vorstände. Bei Fehlentscheidungen oder Pflichtverletzungen haftest du persönlich. Die D&O sichert dein Privatvermögen.
Jetzt beraten lassen →Was Unternehmer
wirklich fragen.
Brauche ich als Selbstständiger oder Gewerbetreibender wirklich eine Betriebshaftpflicht?
Ja – egal ob Einzelunternehmer, GmbH oder Betrieb mit Angestellten. Sobald du bei Kunden bist, für Kunden arbeitest oder Leute in deine Räume kommen, brauchst du sie. Der Grund ist nicht die Wahrscheinlichkeit, sondern die Höhe: Für Personenschäden haftest du unbegrenzt – mit dem Betriebs- und dem Privatvermögen. Ein Sturz auf deiner Baustelle kann eine lebenslange Rente auslösen. Meine Empfehlung: Das ist die erste Police, über die wir sprechen – vor allem anderen.
Wann ist eine Betriebshaftpflicht Pflicht?
Für die meisten Betriebe gar nicht. Gesetzlich vorgeschrieben ist sie nur für bestimmte Berufe – Anwälte, Steuerberater, Ärzte, Architekten, Versicherungsvermittler. Alle anderen können darauf verzichten. Praktisch ist das aber selten eine Option: Viele Auftraggeber und fast jede öffentliche Ausschreibung verlangen den Nachweis, bevor du den Auftrag bekommst.
Was kostet eine Betriebshaftpflicht für Handwerker und kleine Betriebe?
Das hängt an Branche, Umsatz und Mitarbeiterzahl – ein Elektriker allein zahlt ein Vielfaches weniger als ein Dachdecker mit sechs Leuten, und ein Büroberuf noch einmal deutlich weniger. Seriöse Pauschalpreise gibt es nicht, und wer dir am Telefon einen nennt, rät. Ich hole dir drei bis fünf Angebote aus über 250 Gesellschaften und zeige dir die Spanne – dann siehst du selbst, wo du liegst. Kostet dich nichts.
Wie hoch sollte die Deckungssumme sein?
Drei Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden sind das Minimum, zehn Millionen die bessere Wahl. Der Aufpreis ist gering, weil große Schäden selten sind – aber wenn einer kommt, entscheidet genau diese Zahl. Wichtiger als die Höhe ist ohnehin, ob deine tatsächliche Tätigkeit in der Police richtig beschrieben ist. Steht dort noch das Gewerk von vor fünf Jahren, hilft dir auch eine hohe Summe nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Berufs- und Betriebshaftpflicht?
Kurz: Die Betriebshaftpflicht zahlt, wenn etwas kaputtgeht oder jemand verletzt wird. Die Berufshaftpflicht zahlt, wenn dein Rat Geld kostet – ein Planungs-, Berechnungs- oder Beratungsfehler, bei dem nichts zu Bruch geht. Handwerk und Produktion brauchen die erste, beratende Berufe die zweite. Wer plant und ausführt, braucht beides.
Mein Mitarbeiter verursacht einen Schaden – bin ich versichert?
Ja. Deine Betriebshaftpflicht deckt Schäden, die deine Mitarbeiter in Ausübung ihrer Tätigkeit verursachen – dafür ist sie da. Aufpassen musst du bei zwei Punkten: Aushilfen und Subunternehmer sind nicht automatisch mitversichert, und vorsätzliche Schäden sind nie gedeckt. Wenn du mit Subunternehmern arbeitest, gehört das ausdrücklich in den Vertrag.
Wann greift die Betriebshaftpflicht nicht?
Die drei häufigsten Lücken: Tätigkeitsschäden (du beschädigst genau die Sache, an der du arbeitest), Vermögensschäden ohne Sachschaden, und Schäden an gemieteten Maschinen oder Räumen. Alle drei lassen sich einschließen, kosten aber extra – deshalb fehlen sie in günstigen Tarifen. Das ist der Punkt, an dem ich beim Vergleich als Erstes hinschaue.
Brauche ich eine Cyberversicherung?
Ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, ob ein Ausfall deiner IT deinen Betrieb stoppt. Wenn du Kundendaten verarbeitest, digital abrechnest oder ohne Warenwirtschaft stillstehst – ja. Wenn du ein Handwerksbetrieb mit Zettelwirtschaft bist, ist sie nicht dein erstes Thema. Ich verkaufe dir keine Cyberpolice, nur weil sie gerade jeder anbietet.
Wozu Rechtsschutz, wenn ich schon Betriebshaftpflicht habe?
Die Betriebshaftpflicht verteidigt dich, wenn jemand anders Geld von dir will. Der Rechtsschutz hilft, wenn du Geld willst – offene Rechnungen, Streit mit dem Vermieter, Ärger mit dem Finanzamt oder einem Mitarbeiter. Für Betriebe mit Angestellten und für alle, die regelmäßig Forderungen eintreiben müssen, lohnt er sich fast immer.
Was kostet mich deine Beratung?
Nichts. Ich werde von den Gesellschaften über eine Courtage vergütet, nicht von dir – und als Makler bin ich gesetzlich dein Interessenvertreter, nicht der der Versicherung. Du bekommst deine bestehenden Verträge schriftlich geprüft, auch wenn du danach nichts änderst.